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Abkürzungen LOOK-UP

 

 

Abkürzung/Begriff

 

 

 

Bezeichnung

 

 

Erklärung

 

 

 

 

 

µm

 

Einheitensymbol für Mikrometer

 

Eine Million Mikrometer sind 1 Meter.

 

 

 

 

 

1K

 

1-Komponenten-Kleb- oder Füllstoff

 

 

 

 

 

 

 

2K

 

2-Komponenten-Kleb- oder Füllstoff

 

Kleb- oder Füllstoff aus verschiedenen Komponenten (z.B. Harz und Härter). Wird überall dort verwendet wo zu erwarten ist dass eine Härtung mithilfe von O2 oder Luftfeuchtigkeit unzureichend wäre.

 

 

 

 

 

ABS

 

Acrylnitril-Butadien-Styrol

 

Acrylnitril-Butadien-Styrol ist ein amorpher, thermoplastischer Standardkunststoff, der zahlreiche positive mechanische Eigenschaften und chemische Beständigkeit in sich vereint. Das synthetische Teilpolymer besteht aus den Monomeren Acrylnitril (15 bis 35 %), Butadien (5 bis 30 %) und Styrol (40 bis 60 %). Je nach Mischungsverhältnis der drei Komponenten lassen sich die Eigenschaften des Kunststoffs gezielt beeinflussen. Acrylnitril-Butadien-Styrol ist ein kostengünstiger Massenkunststoff, der häufig in der Elektroindustrie und im Automobilbau eingesetzt wird.

 

 

 

 

 

AgBB

 

Ausschuss zur gesundheitliche Bewertung der Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen aus Bauprodukten

 

Bauprodukte können wesentlich zur Belastung der Innenraumluft durch flüchtige organische Verbindungen (VOC) beitragen. Um die Grundlage für eine einheitliche und nachvollziehbare gesundheitliche Bewertung von Bauprodukten in Deutschland bereitzustellen, hat der Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (AgBB) Prüfkriterien erarbeitet und daraus ein Bewertungsschema für VOC-Emissionen aus innenraumrelevanten Bauprodukten entwickelt. Das Bewertungsschema setzt gesundheitsbezogene Qualitätsmaßstäbe für die Herstellung von Bauprodukten für den Innenraum und soll die Entwicklung besonders emissionsarmer Produkte unterstützen. Die Vorgehensweise bei der Produktprüfung und die Bewertung von 184 NIK-Werten (die so genannte Niedrigste Interessierende Konzentration) ist ausführlich erläutert im AgBB-Bewertungsschema von 2018

 

 

 

 

 

B1

 

Baustoffklasse

 

schwerentflammbar siehe DIN 4102/EN 13501

 

 

 

 

 

B2

 

Baustoffklasse

 

normalentflammbar siehe DIN 4102/EN 13501

 

 

 

 

 

B3

 

Baustoffklasse

 

leichtentflammbar siehe DIN 4102/EN 13501

 

 

 

 

 

BEMMA

 

Bewertung von Emissionen aus Materialien für Museumsausstattungen

 

BEMMA ist die Kurzbezeichnung für ein Verfahren zur Bewertung von Emissionen aus Materialien für Museumsausstattungen.

Mit diesem Verfahren lassen sich flüchtige organische Verbindungen aus

modernen Werkstoffen, die in mittelbarem Kontakt mit historischen oder modernen Materialien des Kunst- und Kulturgutes stehen, untersuchen und bewerten. Nicht die Vitrine oder der Magazinschrank selbst, sondern die entsprechenden Baumaterialien werden im Hinblick auf ihre Emissionen bewertet.

 

 

 

 

 

BG 1

 

Beanspruchungsgruppe

 

BG1 (Beanspruchungsgruppe 1) ist eine der Einstufungen, die ein Dichtband nach der komplexen Prüfung nach DIN 18 542, erreichen kann. Sie bestätigt die Eignung des Dichtbandes für freibewitterte Anwendungen. Dabei ist die 600 Pa Schlagregendichte nur eine der Eigenschaften, die ein Dichtband benötigt, um nach BG1 eingestuft zu werden. Sie verlangt darüber hinaus u.a. Luftdichtigkeit, UV-Beständigkeit und Schwerentflammbarkeit des Dichtbandes.

 

 

 

 

 

BG 2

 

Beanspruchungsgruppe

 

BG 2 bestätigt die Eignung für den Einsatz bei nicht freibewitterten d.h. verdeckten Anwendungen. Hier ist laut DIN 18 542 eine Schlagregendichtigkeit von 300 Pa nötig.

 

 

 

 

 

BG R

 

Beanspruchungsgruppe

 

Dichtbänder der Beanspruchungsgruppe BG R sind speziell für die Raumseite vorgesehen und dichten die Fuge luftdicht ab. DIN 18542

 

 

 

 

 

D1

 

Beanspruchungsgruppe DIN EN 204

 

Geeignet für den Innenbereich, wobei die Holzfeuchte unter 15 % bleiben muss.

 

 

 

 

 

D2

 

Beanspruchungsgruppe DIN EN 204

 

Geeignet für den Innenbereich mit gelegentlicher kurzzeitiger Wasser- bzw. Kondenswassereinwirkung, wobei die Holzfeuchte maximal 18 % erreichen darf.

 

 

 

 

 

D3

 

Beanspruchungsgruppe DIN EN 204

 

Geeignet für den Innenbereich mit häufig kurzzeitiger Wassereinwirkung oder höherer Luftfeuchte. Geeignet für den Außenbereich ohne Aussetzung einer direkten Bewitterung.

 

 

 

 

 

D4

 

Beanspruchungsgruppe DIN EN 204

 

Geeignet für den Innenbereich mit häufig und lang anhaltender Einwirkung von abfließendem Wasser bzw. Kondenswasser. Im Außenbereich und der Witterung ausgesetzt mit angemessenem Oberflächenschutz.

 

 

 

 

 

DGNB

 

Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

 

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V., ist eine Non-Profit- und Nichtregierungsorganisation. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen der Auf- und Ausbau eines Zertifizierungssystems für nachhaltige Bauten sowie die Vergabe eines Gütesiegels für Nachhaltiges Bauen.

 

 

 

 

 

DIBt

 

Deutsches Institut für Bautechnik

 

 

 

 

 

 

 

DIN

 

Deutsches Institut für Normung

 

Nationale Normen (DIN) werden weitgehend durch internationale und europäische Normen abgelöst. DIN-Normen wird es weiterhin nur für Produkte geben, die keine ISO- oder EN-Normen haben.

 

 

 

 

 

EN

 

Europäische Norm

 

Europäische Normen (EN) bezwecken die Harmonisierung technischer Regeln und Gesetze in dem seit 1.1.1993 gemeinsamen realisierten europäischen Binnenmarkt. Grundsätzlich sollen vorhandene ISO-Normen so weit wie möglich als EN-Normen unverändert übernommen werden. Der Unterschied zwischen ISO- und EN-Normen besteht darin, dass EN-Normen nach Beschluss des Europäischen Rates unverzüglich und unverändert als nationale Normen in den Mitgliedsländern zu übernehmen und einzuführen sind – und die entsprechenden nationalen Normen im gleichen Zuge zurückzuziehen sind.

 

 

 

 

 

EP

 

Epoxidharz

 

Epoxidharze (EP-Harze) sind Kunstharze, die mit einem Härter und gegebenenfalls weiteren Zusatzstoffen zu einem duroplastischen Kunststoff umgesetzt werden können. Die Härtungsmittel sind Reaktionspartner und bilden zusammen mit dem Harz den makromolekularen Kunststoff.

 

 

 

 

 

EPDM

 

Ethylen-Propylen-Dien-(Monomer)-Kautschuk

 

gummielastischen Werkstoff nach EN 13956 und Synthesekautschuk der M-Gruppe nach DIN ISO 1629.

 

 

 

 

 

EPS

 

expandiertes Polystyrol

 

bekannt als Styropor, geschäumt weißer Thermoplast (Kunststoff)

 

 

 

 

 

FDKS

 

FugenDichtungsKomponenten und –Systeme

 

 

 

 

 

 

 

GEV

 

Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe, Klebstoffe und Bauprodukte e. V.

 

Die Hauptaufgabe der GEV ist die Förderung des Verbraucher-, Arbeits- und Umweltschutzes im Bereich bauchemischer Produkte und Klebstoffe. Die GEV betreibt eine offene Informationspolitik und unterstützt die herstellerübergreifende Zusammenarbeit mit allen Branchenpartnern. Ein Fortschritt in Richtung gesunder Wohnqualität lässt sich nämlich nur bewirken, wenn alle an einem Strang ziehen. Verbraucher, Handwerker und Hersteller müssen daran mitwirken und gemeinsam auf emissionsarme und qualitativ hochwertige Produkte setzen.

Erstes und wichtigstes Ziel in diesem Rahmen für die GEV war es, dem Markt eine Möglichkeit zur wettbewerbsneutralen Beurteilung und Unterscheidung der zahlreichen Produkte hinsichtlich ihres VOC-Emissionsverhaltens zu geben. Dazu wurde das Klassifizierungssystem EMICODE® ins Leben gerufen.

 

 

 

 

 

GFK

 

glasfaserverstärkter Kunststoff

 

Faser-Kunststoff-Verbund aus einem Kunststoff und Glasfasern

 

 

 

 

 

HSS

 

High Speed Steel

 

Bohrer aus Schnellarbeitsstahl DIN 338

 

 

 

 

 

ift Rosenheim

 

Institut für Fenstertechnik

 

Institut zur Prüfung und Zertifizierung von Bauprodukten, Sicherheitstechnik und Schutzausrüstung.

Das ift Rosenheim befasst sich mit der ganzheitlichen Betrachtung von Bauteilen und Konstruktionen. Es unterstützt die Branche Fenster, Fassaden und Türen unabhängig vom Materialeinsatz hinsichtlich der Normung, Forschung, Zulassung und Nachweise in Form von Prüfungen, Berechnungen sowie Gutachten.

 

 

 

 

 

ISO

 

Internationale Organisation für Normung

International Standard Organization (heute)

 

Internationale Normen (ISO) sollen nach Aufgabe und Zielsetzung der 1946 gegründeten ISO der weltweiten Vereinheitlichung technischer Regeln dienen und damit den Warenaustausch vereinfachen und Handelshemmnisse abbauen.

 

 

 

 

 

IVD

 

Industrieverband Dichtstoffe e.V.

 

IVD Industrieverband Dichtstoffe e.V. (Düsseldorf) ist Herausgeber einer Reihe von Technischen Merkblättern. Die IVD-Merkblätter behandeln technische Themen rund um Fugenabdichtungen im Bau, insbesondere zu Fragestellungen, die von den gängigen Regelwerken noch nicht ausreichend erfasst sind.

 

 

 

 

 

LEED®

 

Leadership in Energy and Environmental Design

 

LEED ist einamerikanisches Gebäudebewertungssystem. Die LEED-Bewertung berücksichtigt energetische und ökologische Kriterien hat eine Standardisierung im Bereich nachhaltiger Gebäude zum Ziel. LEED ermöglicht den Nachweis der Gebäudequalität mittels Zertifikat.

 

 

 

 

 

LEED® v3 konform IEQ Credit 4.1

 

LEED Umweltkategorie

Indoor Environmental Quality (Innenraumqualität) (LEED v3, 2009):

 

Credit 4.1 Low Emitting Materials – Adhesives and Sealants (gering emittierende Kleber und Dichtstoffe/Dichtungen):

Bewertung des VOC-Gehalts von Klebern und Dichtstoffen unter Berücksichtigung der Grenzwerte des SCAQMD (South Coast Air Quality Management District Rule #1168) und des Green Seal Standard for Commercial Adhesives GS-11, GC03.

 

 

 

 

 

MDF

 

middle density fiberboard

 

mitteldichte Faserplatte

 

 

 

 

 

MPA NRW

 

Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen

 

Das Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen (MPA NRW) ist ein Landesbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen, der die Aufgabe hat, im öffentlichen Interesse Prüfungen von Stoffen, Produkten, Anlagen und Verfahren mit dem Ziel durchzuführen, die Allgemeinheit gegen Gefahren zu sichern und die Wirtschaft in der Qualitätssicherung zu unterstützen.

Im Rahmen dieser Aufgabe prüft das MPA NRW Roh- und Werkstoffe, Bauprodukte, Werkstücke, Konstruktionen, Maschinen, technische Systeme und Qualitätssicherungssysteme und kalibriert Mess- und Prüfgeräte. Das MPA NRW wirkt bei der Akkreditierung von Prüflaboratorien und Zertifizierungsstellen mit.

 

 

 

 

 

OSB Platten

 

oriented strand board bzw. oriented structural board

 

Grobspanplatten

„Platte aus ausgerichteten Spänen“

 

 

 

 

 

Pa

 

Pascal

 

Einheit [Druck,mechanische Spannung]

 

 

 

 

 

PA

 

Polyamid

 

Polyamid und Polyester sind synthetische Fasern, die sich aufgrund ihrer vielen positiven Eigenschaften bestens für die Produktion von Sporttextilien eignen. Sie sind reiß-und scheuerfest und dadurch auch sehr elastisch und dehnbar.

 

 

 

 

 

PE

 

Polyethylen

 

thermoplastischer Kunststoff

 

 

 

 

 

PE-HD

 

Polyethylen high density

 

hochdichtes Polyethylen

 

 

 

 

 

PE-LD

 

Polyethylen low density

 

geringdichtes Polyethylen

 

 

 

 

 

PL

 

Polyester

 

synthetischer Kunststoff

 

 

 

 

 

PP

 

Polypropylen

 

thermoplastischer Kunststoff

 

 

 

 

 

PU (PUR)

 

Polyurethan

 

Kunststoff, Kunstharz

 

 

 

 

 

PVA

 

Polyvinylacetat

 

thermoplastischer Kunststoff  in Form von Granulaten, Pulvern, Lösungen und Emulsionen für die verschiedensten Anwendungen

 

 

 

 

 

PVB

 

Polyvinylbutyral

 

PVB wird vor allem als Schmelzklebstoff in Form von Zwischenfolien für Verbund-Sicherheitsglas verwendet.

 

 

 

 

 

PVC

 

Polyvinylchlorid

 

thermoplastisches Polymer aus dem Monomer Vinylchlorid hergestellt

 

 

 

 

 

RAL-Montage

 

Montagerichtlinie der RAL-Gütegemeinschaft

 

Die Bezeichnung „RAL“ hat ihren Ursprung am 23.04.1925 in der damaligen Weimarer Republik. Die Gründung diente der Rationalisierung der deutschen Wirtschaft und steht für „Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen“.

Am häufigsten wird heute unter „RAL-Montage“ der Richtige Einbau von Fenster und Außentüren verstanden, siehe auch ÖNORM B 5320.

 

 

 

 

 

RC 2

 

Resistanc Class

Widerstandsklasse

DIN EN 1627

 

Sicherheit gegenüber Einbrüchen

RC 2: Solche Bauteile verhindern das Aufbrechen mit einfachen Hebelwerkzeugen wie Schraubendreher, Zange oder Keilen über eine Dauer von mindestens drei Minuten.

 

 

 

 

 

RC 3

 

Resistanc Class

Widerstandsklasse

DIN EN 1627

 

Sicherheit gegenüber Einbrüchen

RC 3: Bauteile dieser Widerstandsklasse erschweren zusätzlich das Aufbrechen mit einem zweiten Schraubendreher und einem Brecheisen bzw. Kuhfuß. Geprüft wird ein Angriff mithilfe dieser Werkzeuge, dem die Bauteile mindestens fünf Minuten standhalten müssen.

 

 

 

 

 

RLT-Silikon

 

Raumlufttechnik

 

Silikon geeignet für den Einsatz in RLT-Anlage

 

 

 

 

 

RoTa

 

Tabelle zur Ermittlung der Beanspruchungsgruppen (BAG) zur Verglasung von Fenstern des Instituts für Fenstertechnik e.V., ift Rosenheim

 

DIN 18545-3 Tabelle. Verglasungssysteme: Beanspruchungsgruppen

ersetzt durch DIN 18545 (2015-07)

 

 

 

 

 

RTV-Siliokon

 

Raumtemperatur vernetzend

 

Silikon vernetzt bei Raumtemperatur unter dem Einfluss von Luftfeuchtigkeit

 

 

 

 

 

SDS, SDS-Plus, SDS-Max

 

Special Direct System

 

Der Begriff SDS bezeichnet ein Bohrerschaft-System für schlagende und drehende Elektrowerkzeuge wie Bohrmaschinen und Bohrhämmer. Bei diesem Einstecksystem  befinden sich am Werkzeugschaft zwei flache Nuten in Halbkreisform. In diese Nuten greifen kleine Walzen, die sich in der Werkzeugaufnahme befinden und wodurch schließlich die Kraftübertragung erfolgt.

Durch die Weiterentwicklung wurde das SDS Plus mit einer Bohrverriegelung versehen, die getrennt vom Drehmoment in einer gegenüberliegenden Nute gelegen ist. In den zwei gegenüberliegenden Nuten rasten daher statt der Walzen, eine in das Bohrfutter integrierte Kugel ein.

SDS-max verfügt über einen Schaftdurchmesser von 18 mm und findet sich bei schlagbohrenden und schlagenden Einsatzwerkzeugen aus der Bohr-, Meißel- und Stemmreihe wieder, die für Hämmer ab der 5-Kilogramm-Klasse geeignet sind.

 

 

 

 

 

sd-Wert

 

Wasserdampfdiffusions-widerstand

Maßeinheit μ

 

Die wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke, kurz sd-Wert (oder auch Sperrwert) genannt, ist ein Maß für den Widerstand, den ein Material der Verdunstung von Wasser entgegensetzt. Der Wert ist insbesondere bei Dampfbremsen und -sperren von Bedeutung, die das Eindringen von Wasser in die Dämmung verhindern und gleichzeitig in die Dämmung eingetretene Feuchtigkeit diffundieren (entweichen) lassen sollen. Der sd-Wert ergibt sich aus der werkstoffspezifischen Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ multipliziert mit der Dicke des Werkstoffes s (in m), also sd = μ x s. Die µ-Werte für die gebräuchlichsten Baustoffe sind in der Norm DIN EN ISO 12572 angegeben. Dampfbremsen mit hohem sd-Wert lassen demnach weniger Wasserdampf durch ein Bauteil als solche mit niedrigem. Liegt der sd-Wert über 1.500 m spricht man von einer Dampfsperre liegt er zwischen 2 und 1.500 m spricht man von einer Dampfbremse.

 

 

 

 

 

SMP

 

silanmodifizierter Polymere

 

Dichtstoffe auf Basis von SMP sind je nach genauer Rohstoffbasis unter verschiedenen Bezeichnungen am Markt (z. B. MS-Polymer) => siehe Begriffserklärung

 

 

 

 

 

TG

 

Teilgewinde

 

 

 

 

 

 

 

UV-beständig

 

Witterungsbeständig

 

Ist die Widerstandsfähigkeit des Materials gegen Freibewitterungsfaktoren, wie Temperatur, Luftsauerstoffgehalt, Ozon, relative Luftfeuchtigkeit, UV-Einstrahlung, Umweltverschmutzung (Schwefeldioxid, Stickoxide) und Hagelschlag. Die Wechselwirkung des Polymers mit diesen Faktoren kann zum vollständigen Abbau der ursprünglichen, grundlegenden Eigenschaften des Polymers einschließlich seiner Farbstabilität führen.

 

 

 

 

 

U-Wert

 

Wärmedurchlässigkeit

 

Der U-Wert (früher k-Wert) [W/m²K] ist eine Kennzahl, die Auskunft über den Wärmeschutz eines Bauteils gibt. Er beschreibt, wie viel Wärme durch 1m² eines Bauteils verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung. Der U-Wert ermöglicht es, den Dämmstandard einzelner Bauteile zu vergleichen. Er ist ein wichtiger Parameter bei der Berechnung des Energieausweises und auch der Heizlast.

 

 

 

 

 

VG

 

Vollgewinde

 

 

 

 

 

 

 

VOC /

TVOC

 

Volatile Organic Compounds

(= flüchtige organische Verbindungen)

 

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) ist die Sammelbezeichnung für organische, also kohlenstoffhaltige Stoffe, die bei Raumtemperatur oder höheren Temperaturen durch Verdampfen (umgangssprachlich „Verdunsten“) in die Gasphase übergehen, also flüchtig sind.

Diese Effekte müssen vermieden werden, sind solche Wirkungen von Stoffen bekannt, dürfen diese in der Regel im Endprodukt nicht mehr eingesetzt werden. Die Materialien werden laut AgBB-Bewertungsschema geprüft.

 

 

 

 

 

VSG

 

Verbundsicherheitsglas

 

Verbund aus zwei oder mehr Flachglasscheiben verbunden durch eine reißfeste und zähelastische Folie.

 

 

 

 

 

WDVS

 

Wärmedämmverbundsystem

 

Ein Wärmedämmverbundsystem (abgekürzt WDVS oder WDV-System) ist ein System zum Dämmen von Gebäudeaußenwänden.

 

 

 

 

 

XPS

 

extrudiertes Polystyrol

 

Schaumstoffe sind künstlich hergestellte Stoffe mit zelliger Struktur und niedriger Dichte.

 

 

 

 

 

ΔT

 

Delta T

 

ist eine berechnete Einheit und beschreibt die Temperaturdifferenz in Kelvin (K) zwischen zwei Messpunkten. Diese Messpunkte sind entweder räumlich von einander getrennt oder zu verschiedenen Zeiten ermittlet. Die Differenztemperatur wird in Kelvin angegeben, egal ob der Wert in °Celsius oder in Fahrenheit gemessen wird.

 

 

 

 

 

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